Mit einem Wisch ist alles weg…

  • Von René Schindler
  • Lesedauer: 12 Minuten
  • Lerne warum Haptik wichtiger als Print ist
  1. Morgens in Deutschland
    1. Fluch oder Segen…
    2. Früher und heute
    3. Die drei Kategorien des Lernens
    4. Impulse und deren Störungen
    5. Sucht, Abhängigkeit oder was?
    6. Was wirklich hilft
    7. Verhalten und Therapie
  2. It is the ecology, stupid??

Damit wischt man Küchenabfälle ab – mit einem Wisch ist alles weg, so ein Werbeslogan für Küchenrollen

Oder: Warum aus Lerntheoretischer, mentaler und therapeutischer Sicht Printmedien APPs auf dem Smartphone vorzuziehen sind.

„Wann fährt der Zug“, fragt mich meine Freundin während sie im Bad sich zurecht macht.


Ich zücke mein Smartphone, betätige die App, checke den Zug.

„Sieben Uhr Dreiundvierzig“, entgegne ich. Anschließend wische ich die App weg und wische über die Nachrichtenapp eines großen öffentlich-rechtlichen Anbieters. Wische sie ebenfalls weg und gehe in die Messengerapps. WhatsApp, da sind die meisten meiner Kontakte. Wische weg. Wische zu Signal, dort kommuniziere ich mit einem guten Freund den ich schon ewig kenne und der sich aus Datenschutzgründen weigert, Apps aus dem Hause Meta (so heißt die Mutter von Instagram, Facebook und WhatsApp und anderen) zu nutzen. Wische hin zu Telegram, die aus Russland kommende App, welche den Ruf hat das Sprachrohr von Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und anderen unappetitlichen Menschen zu sein.

Apps bestimmen das Leben von vielen von uns – von früh bis spät

Dort pflege ich Kontakt mit weiteren zwei, drei Menschen die sich ebenfalls weigern, zum Primus WhatsApp zu wechseln.

Ich wische weg und wische kurz zur App mit den Spritpreisen, wische wieder zur App mit den Nachrichten und klar, meinem E-Mail Provider.
Ich wische zu meiner Achtsamkeitsapp und klicke den Baum an, 30 Minuten, in welchen dieser virtuell wächst, aber ich nicht aufs Handy kucke. Weil der virtuelle Baum in der App sonst zerstört wäre.

Jeder von euch kennt sicher so etwas. Man wischt, man swipet, man klickt hier und da und wischt wieder.

Wenn man in einem Regionalzug oder einer SBahn sitzt, dass immer gleiche Bild: Menschen, die konzentriert mit 30 Grad Nackenwinkel gebannt auf ein schwarzes Gerät, mit leuchtendem Display blicken, hin und her wischen.

Teilweise Stundenlang.

Teenager, welche sich ihren Social-Media-Auftritt pflegen. Geschäftsleute, welche ihren ihr Neobroker Portfolio verwalten. Mamis, die Sprachnachrichten hastig einsprechen.

Junge Berufstätige, welche ihren Traumpartner(m,w,d) auf Portalen wie Tinder, OKCupid, Bumble finden möchten. Oder vorgeben, auf der Suche nach dessen zu sein und eigentlich eher körperlichen Austausch suchen.

Jüngere Schulkids die Spiele zocken. Und ich, der eben Züge checkt, Nachrichtenportale anschaut und viel kommuniziert. WhatsApp, Telegram und Signal. Der Emails checkt.

Unsere Zeit ist dadurch gekennzeichnet, dass wir große Teile der Organisation unseres Lebens outsourcen an Apps, die wir über diese Geräte (Smartphone, Tablets) steuern.

Unsere psychomotorischen Fähigkeiten sind auf wischende Fingerbewegungen auf einem Touchscreen zurückentwickelt, welche zu Unterhaltungsapps, Auskunftszeiten und dem Abrufen von Nachrichten hin und her wischen. Wir hinterlassen dabei die Währung des 21. Jahrhunderts:

Unsere Daten!!!

Dafür sind wir kostenlos in sogenannten sozialen Netzwerken, kaufen online am Amazon(as) allerhand Krempel und bekommen durch die Algorithmen noch mehr Angebote, basierend auf unseren Kaufgewohnheiten. Eine endlos Spirale aus Angeboten, Rabattaktionen, Black Fridays und Schnäppchen für Produkte, Dienstleistungen, Testzeiträumen und mehr.

Wir leben mittlerweile in virtuellen Blasen, nicken vorgefertigte Meinungen in Gruppen ab und kreisen doch nur um uns selbst. Krisen, Kriege, Katastrophen werden zwischen 2 E-Mails und einem Shoppinggutschein mit einem Weinsmiley bewertet, in unserer virtuekken Peergroup geteilt und zustimmende Kommentare aus der Komfortzone umgehend geliked.

So als ob es die Krisen, Kriege und Katastrophen nur in der virtuellen Welt gibt. Und für unser Gehirn, das wir tagtäglich über Stunden mit allerhand Gossip aus der virtuellen Welt fluten, gibt es auch keinen Unterschied, das ist das tragische daran.

Früher und heute

Die Psychotherapie als Disziplin innerhalb der Medizin ist ein relativ junger Zweig.  Auslöser für psychische Krankheiten sind unter anderem veränderte Lebensbedingungen der Neuzeit, welche zu abnormen Verhaltensweisen, Störungen der Schlaf- und Wachphasen oder eben zu weiteren körperlichen Beeinträchtigungen führten- die Neurosen (leichtere psychische Erkrankungen) waren geboren. Und Sigmund Freud wurde ihr Meister (zumindest dachte er das).

Als Auslöser dafür wurde das moderne Leben zu Beginn des 20 Jahrhunderts dafür verantwortlich gemacht. Das Leben in großen Städten, schlechtere Bedingungen wie verschmutzte Luft, viel Lärm und ein hoher Stresspegel (das Wort Stress entstand erst im 20. Jahrhundert), getaktete Arbeitszeiten in der industriellen Produktion, Schichtarbeit und Mangelernährung sind die wichtigsten Faktoren dieser Ursachen.

Fließbandarbeit im frühen 20. Jahrhundert

Mangelernährung, stark verschmutzte Luft und Schichtarbeit (abgesehen von Menschen in Kliniken, den wenigen Fabriken und Polizei und Rettungsdiensten) kennen die meisten Menschen heutzutage nur noch aus den Geschichtsbüchern. Doch die Moderne verspricht durch die Digitalisierung immer bessere, schnellere und effizientere Lebensentwürfe, die Versorgung mit Glasfaser ist ein Indikator der Zukunftsfähigkeit einer Region, quasi gleichzusetzen mit der Alphabetisierungsrate und der Versorgung mit fließendem Wasser früherer Zeiten.

… und Fließbandarbeit im späten 20. Jahrhundert.

Wenn es politisch gewollt ist, wenn sich das Leben mehr und mehr in virtuelle Ressourcen abspielt, ganze Berufe und Branchen virtuell konferieren, sich informieren, kommunizieren, Wertschöpfung betreiben, Apps und Handhelds (also Smartphone und Tablet) zu Produktionsfaktoren im Wertschöpfungsprozess gezählt werden, wieso diese pessimistische Sichtweise?

Die Digitalisierung spart schließlich Zeit, Kosten, schont Ressourcen und ist der Treibstoff unserer Zeit.

Ich habe es ja oben bereits erwähnt.  Für uns Menschen sind folgende drei Dinge aus Bildungstheoretischer Sicht wichtig:

  • Kognition, also das denken, bewerten und entscheiden, das wäre die Kopfeben
  • Affektivität, also die Gefühle, Empfindungen und der Umgang mit Informationen, das wäre die Herzebene
  • Psychomotorik, also die Fähigkeit Handwerklich zu arbeiten, zu Tischlern, zu sägen, zu operieren, aber auch ein Blumengesteck zu binden oder ein Galadinner zu decken. Das wäre die Handwerkliche Ebene
Psychomotorische Fähigkeit einer Person in der Floristik

Schaut man sich unsere Gesamte Wertschöpfung im Land an (Volkswirte würden vom Bruttoinlandsprodukt sprechen), kann man dies sektoral aufteilen:

Urerzeugung, Verarbeitung und Dienstleistung. Während in den 1920er Jahren der Sektor der Urerzeugung, also Land- und Forstwirtschaft, aber auch Fischerei und in bestimmten Maße die Erzgewinnung stark ausgeprägt war, so fand in den 1950er Jahren eine sukzessive Verschiebung hin zu Produktion und Fertigung, also der Weiterverarbeitung in Fabriken und großen Betrieben statt und seit den 1970er Jahren ist der Dienstleistungssektor der stärkste Block in der Wertschöpfung.

In der Urerzeugung, oder dem primären Wirtschaftssektor wurde viel mit der Hand, also Psychomotorisch gearbeitet, dies war der stärkste Faktor. Heutzutage in der Dienstleistung wird als einzige Psychomotorische Fähigkeit das Bedienen der Tastatur und das wischen auf dem Smartphone verlangt.

Marx sprach von der Entfremdung der Menschen von der Arbeit durch die aufkommende Industrialisierung im frühen 20. Jahrhundert und dem Verlust von Autonomie und einer Systemischen Umstrukturierung der Menschen und die Ausbeutung durch die oberen Schichten.

Springen wir mal in die International Classification of Deseases, kurz ICD-10. Das sind die einheitlichen Codes welche auf jeder Arbeitsunfähigkeitsbescheiniung (kurz: AUB), oder auch Krankmeldung genannt, stehen (dem gelben Schein vom Arzt). Dieses System ist einheitlich codiert und folgt einer Art Norm.

Im Kapitel F der 10. Fassung, welche aktuell gültig ist, findet man alle Psychischen und Verhaltensbedingte Krankheiten und Störungen.

Das Kapital F. 63.0 benennt die sog. Störungen der Impuls Kontrolle und abnormen, also von dem was die Mehrheit tut, Gewohnheiten.

Parallel dazu ist der Terminus der Handy- oder Mediensucht seit Jahren in den Medien gängig.  Müsste man also Handysucht mit einem Kürzel belegen, so wäre dies der ICD-10 F. 63.0.

Im Gegensazu dazu zählen Süchte, wie die nach Alkohol oder Drogen oder Medikamenten oder Nikotin zu den sog. Stofflichen Süchten oder Psychotropen Substanzen, welche Körperlich und Psychisch abhängig, also süchtig machen.

Alkohol ist als Droge Nr. 1 bekannt – ebenso gibt es zahlreiche Therapieformen, Nachsorgeangebote und Prophylaxe


Und wie ist die genaue Definition einer Sucht??

Das macht sich anhand von fünf Faktoren bemerkbar:

  • Starkes Verlangen die Substanz zu konsumieren
  • Fehlende Kontrolle über Dauer und Intensität des Substanzmittelkonsums
  • Trotz Schädlichen Gebrauchtes wird die Substanz weiter konsumiert
  • Andere Beschäftigungen werden für den Substanzkonsum stark vernachlässigt oder eingestellt
  • Es machen sich Entzugserscheinungen bemerkbar, wenn man die Substanz über einen längeren Zeitraum nicht konsumiert

Bei Zigaretten, Drogen und Medikamenten oder Alkohol machen diese Punkte Sinn. Aber bei einem Handy? Natürlich kann man es jederzeit weglegen, so die häufigste Antwort. Wenn man mit einer Tracking App (z.B. AppBlock) sich die tägliche Nutzungszeit vor Augen führt, wird man Staunen wie viel Stunden es am Tag doch sind.

Die App lügt nicht – Tageskonsum von Apps mit dem Smartphone


In der aktuellen 11. Fassung der ICD hat man die Mediensucht unter (Bsp.) Klassifiziert und 5 Punkte herausgearbeitet:

  •  Gamingsüchtige, also Menschen, die alle Arten von Computerspielen nutzen
  • Informationssuchende, Personen die stundenlang in Wikipedia versumpfen
  • Exzessive Social Media Nutzer
  • Onlineglücksspielsüchtige
  • sämtliche Formen der Onlinepornographie

Die Wissenschaft ist sich (noch) uneinig, wie die Skalierung einer Abhängigkeit sich anhand medialer Geräte genauer feststellen lässt.

Aber es ist eine Tatsache, man verbringt Zeit mit einer Virtuellen Ressource, oft verbunden mit Bewegungsmangel (da üerweigend sitzend), auf einen Bildschirm starrend und konsumiert eine süchtig machende Substanz.  Dabei ist es egal ob man sich Online weiterbildet, Stundenlang YouTube Videos oder kuckt oder Serienstreaming betreibt, Onlinegames spielt oder intensiv kommuniziert oder konferiert.

Die Versorgung und die Nachsorge von Mediensüchtigen Menschen gestaltet sich schwierig. Um von Substanzen wie Alkohol oder Drogen wegzukommen, ist ein Entzug, Enthaltsamkeit in Verbindung mit einem Systemwechsel (anderer Freundeskreis, andere Hobbies, andere Umgebung usw.) notwendig! Aber wie soll dies mit Mediensucht gelingen, wo doch der Gebrauch von Handys, Tabets und Apps allgegenwärtig ist???

Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker samt ihren 12 Regeln sind legendär (und können hier gern nachgelesen werden). Und ja, es mag lapidar formuliert sein, aber entsagt man einem süchtig machenden Mittel den Konsum, regeneriert der Körper, stabilisiert sich die Psyche und die Neuronalen Nervenbahnen können neu ausgebaut und entwickelt werden, ganz ohne den Suchtstoff.

Doch ist man süchtig nach Onlinegames oder Social Media Posts oder Onlinepornos, stößt die Nutzung zur Belohnung im Gehirn Dopamin aus – (ebenso wie bei Alkoholikern oder Drogensüchtigen) aber um das zu verhindern, müsste man sich dem Smartphone entziehen!! Denn das ist der entscheidende Unterschied- man kann den Suchtstofftreiber eben auch anders nutzen! Alkohol bleibt aber Alkohol – egal ob im Cocktail mit fancy Beilage oder in der Schnapspraline oder im Feierabendbier – und diesen kann man ersetzen durch alkoholfreie Getränke.

Hier kommt es mehr denn je auf altmodische Themen wie Disziplin und Motivation an, so wie auf eine feste Einstellung mit genauen Nutzungszeiten an – zur Not auch gerne Appblocker oder feste Zeitblöcke (z.b. die ersten WhatsApp erst ab 9h) in Verbindung mit Höchstzeiten am Smartphone (z.b. täglich 3 Stunden – diese sind schnell rum, probiert es gern mal aus 😉

Es sollte auch zur Gewohnheit werden, das Smartphone für einige Stunden am Tag nicht zu nutzen, sich frei zu machen vom Verlangen zu antworten, zu liken oder dem Vorwurf, warum keine Antwort erfolgt, trotz blauer Haken. etc, .. (was ja mehr über den Fragesteller und dessen innere Einstellung aussagt).

Apps erleichtern unser Leben, sind bequem und in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Niemand möchte die Zeit zurückdrehen, wir fahren ja auch mit Autos und nicht mehr mit der Postkutsche.  Aber jede technologische Neuerung geht mitunter mit Gefahren einher, welche man visualisieren und sich darauf einstellen sollte. So wie es Gurte im Auto, Airbags und Sicherheitsvorrichtungen gibt, eben weil ein Auto so viel schneller als eine Postkutsche unterwegs ist, so sollte es auch Achtsamkeit und feste Regeln im Umgang mit den Medien auf einem Smartphone oder Tablet geben.

Für die einen nützliche Kommunikationsmedien, für andere Suchtmittel

Verhalten und Therapie

In der kognitiven Verhaltenstherapie wird in einem Stufenmodell gearbeitet.

Man visualisiert einen Reiz, der zu unerwünschten Verhalten führt und möchte die ungesunde Reaktion ausbremsen und verhindern.

Schließlich trainiert man diese Lücke zwischen Reiz und Reaktion auszuhalten und selbstbestimmt zu füllen.

Und man ersetzt das unerwünschte Verhalten mit einem neuen Verhalten.

Da könnte man z.B. in der Smartphone Nutzung ansetzen und folgende Apps ersetzen durch Printmedien oder andere haptische (zum anfassen) Möglichkeiten um die psychomotorische Kompetenzen wieder zu stärken:

Früher ging es auch ohne Apps und Digitales – Möglichkeiten, weniger Apps und Digitale Ressourcen zu nutzen

Wichtig ist vor allem, die drei Punkte Kognitiv, Affektiv, Psychomotorisch in etwa zu gleichen Teilen auszufüllen und zu leben.

Ich weiß wie schwer das im modernen Leben und in einem Büojob ist.  Aber wenn man zu täglich 9 Stunden Bildschirm Arbeit im Jobnoch mehrere Stunden Smartphone Nutzung dazukommen, abends eventuell Webinar, Onlinekurse, Video Chats, oder anderes, leuchtet es ein, wie viel quantitative Zeit man am Bildschirm (sitzend, evtl ungesunde Nahrung konsumierend) man verbringt.

Berechtigter Einwand, nicht nur von Fridays for Future Aktivist:innen. Ist das Umweltargument nicht das Topthema, dass durch die Nutzung von Apps und Smartphones geschont wird? Müssen keine Bäume mehr für Papier gefällt werden, keine Energie verbraucht werden für die Erstellung von Hunderttausenden Tageszeitungen, die von Flensburg bis nach Füssen täglich verkauft werden und rasch im Altpapier landen? Ist eine gestreamte Serie nicht umweltverträglicher als die Version auf bluray oder DVD, mit Plastikhülle und bedrucktem Papier?

Ist es nicht ein Zeichen von Fortschritt, keine Fahrpläne mehr auszulegen, sondern auf die tolle App zu verweisen??

Oder Werbeprospekte auf dem Handy, statt im übervollem Papierkorb?

Natürlich sind allein in der Papiererzeugung Tausende Tonnen Rohstoffe notwendig, hohe Energiekosten für die Produktion (in Krisenzeiten) und vom CO ² Ausstoß ganz zu schweigen… Aus ökologischen Aspekten spricht alles für die Nutzung umweltfreundlicher Apps auf Smartphones.

Allerdings wird es erstaunlich still, wenn man den Fokus auf die Tech Branche und deren CO² Bilanz richtet. Niemand demomstriert gegen Nutzer von Amazon, es klebt sich keiner vor den Zufahrtsstraßen großer Rechenzentren an und es gibt keine Massenproteste gegenüber dem Energieverbrauch durch die Nutzung von ChatGPT oder BitCoins. Schon gar nicht von Menschen, die sich klimabewusst und nachhaltig geben.

  1. Quelle: Die Zeit, Nr. 35 vom 17. August 2023 (tatsächlich die Print-Version ;.) ↩︎

Daher, um zur Überschrift des Artikels zu kommen- so viel Internet wie nötig, so viel Bewegung und Haptik wie möglich

Bitte nun diesen Artikel wegwischen und etwas Produktives mit seiner Lebenszeit anstellen. Online Videos, Fotos, Apps und Co. sind lediglich eine Ahnung der Realität. Und das echte Leben ist zu untensiv um es einfach wegzuwischen – mach das lieber mit Social Media, News und Online Gossip.

UND ZWAR JETZT!

KopfArbeit

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